Essen, trinken und feiern

Ei­nes vor­weg: Bei den Gram­bek Open wird nie­mand ver­hun­gern, ver­durs­ten oder vor Lan­ge­wei­le um­kom­men, denn für die Ver­sor­gung mit Ge­trän­ken, Spei­sen und Spaß ist aus­rei­chend ge­sorgt.

Rundenverpflegung

Alle Teilnehmer*innen er­hal­ten wäh­rend der vier Tur­nier­ta­ge täg­lich eine Run­den­ver­pfle­gung (zwei hal­be be­leg­te Bröt­chen, Kaf­fee und Tee) in der Half­way-Hüt­te am Ab­schlag der Bahn 10.

An den Ab­schlag­hüt­ten an Tee 1 und Tee 10 steht Was­ser in Spen­dern (still oder mit Koh­len­säu­re) zur Ver­fü­gung, wel­ches von al­len Teilnehmer*innen tags­über kos­ten­los in ei­ge­ne Fla­schen ge­füllt wer­den kann.

Speisen und Getränke

Auf dem Are­al vor dem Club­haus steht der Ge­trän­ke-Pilz an dem ihr vom Soft­drink über Bier und Wein alle er­denk­li­chen Ge­trän­ke be­kommt.

An den Es­sens­sta­tio­nen der Club­gas­ro­no­mie könnt ihr euch an al­len Ta­gen mit klei­nen und gro­ßen Ge­rich­ten ver­sor­gen.

Dort wer­den auch täg­lich ab 07.30 Uhr Kaf­fee und be­leg­te Bröt­chen an­ge­bo­ten.

Restaurant im Gutshaus Grambek

Im Club­re­stau­rant wer­det ihr vom Team des Guts­haus Gut Gram­bek mit re­gio­na­len Spei­sen und Ge­trän­ken auf der wun­der­schö­ne Ter­ras­se mit Blick auf die Bah­nen 9 und 18, im Win­ter­gar­ten oder im ge­die­ge­nen Spei­se­saal ku­li­na­risch ver­wöhnt.

Bei der Zu­be­rei­tung der Spei­sen wird im Guts­haus Gram­bek gro­ßer Wert auf fri­sche und re­gio­na­le Pro­duk­te ge­legt, um bes­te Qua­li­tät zu ge­währ­leis­ten und dar­über hin­aus dem lo­ka­len An­spruch ge­recht zu wer­den.

Players-Night mit großem Buffet

Am Frei­tag er­war­tet euch kurz nach dem letz­ten Putt im Zelt vor dem Club­haus ein gro­ßes Buf­fet (im Start­geld ent­hal­ten), wel­ches in ers­ter Li­nie zur Stär­kung für die am Abend fol­gen­de Play­ers Night dient.

Bei die­ser gilt es seit je­her, die auf dem Platz ge­mach­ten Be­kannt­schaf­ten zu ver­tie­fen und auch nur an die­sem Abend hört ihr die wirk­lich bes­ten Open-An­ek­do­ten der ver­gan­ge­nen Jah­re.

Ach ja … ge­tanzt wer­den darf na­tür­lich auch.